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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Doch kann dieser zwischenzeitliche Lichtblick freilich nicht über die rasante Talfahrt in den vergangenen Wochen hinwegtäuschen. Schon gar nicht, nachdem deren vorläufiger Tiefpunkt erst am vergangenen Samstag durch die besorgniserregende 2:4-Schlappe bei Hannover 96 erreicht war.  <p> Auch über die Winterpause hat sich daran nichts geändert. Nach dem Zittersieg in Bremen zum Frühjahrs-Auftakt wusste der BVB in Mainz ebenfalls kaum zu überzeugen.  <p>  Eines ist klar: Mit dem SC Freiburg reist keine mittelmäßige Truppe an. Bochum hat Zuhause zwar immer überzeugt, mit Mainz, Hoffenheim und Frankfurt aber auch keinen absolut harten Brocken geschlagen. <p> Unmittelbar vor dem erwähnten Erfolgslauf hatte sich die Werkself in der Hinrunde nämlich noch eine 1:2-Niederlage in der Hauptstadt gegönnt: Nach dem komplett kraftlosen Auftritt an der Spree war nicht zuletzt auch Heiko Herrlich in das Kreuzfeuer der Kritik geraten. <p>  Mit dem 2:0 auf dem Kiez feierte Heidenheim einen gelungenen Start in die schwere zweite Saison im Oberhaus. Saisonübergreifend hat der FCH nur eines der letzten zehn Bundesliga-Spiele verloren. Zieht man alle Partien, also auch die aus der Vorbereitung und den Pokalwettbewerben heran, so haben die Kicker von der Ostalb ihre letzten elf Begegnungen allesamt gewonnen.  </pre>


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<pre>Während sich der BVB bei den letzten drei Gastspielen im Kraichgau jeweils mit einem Remis begnügen musste, liefen auch die Heimspiele regelmäßig auf ein Fotofinish hinaus: Nach der eingangs gewürdigten 1:2-Schlappe vor drei Jahren kamen für die Hausherren nur zwei knappste Siege herum.  <p> Bei der jüngsten 0:1-Heimniederlage gegen Bielefeld stand nämlich kein einziger gelernter Stürmer in der Startelf.  <p>  Dabei würden die Dortmunder dringend einen „Knipser“ benötigen. Wie bereits bei der Nullnummer gegen Wolfsburg brachte die BVB-Abschlussschwäche die Fans schier zum Verzweifeln. Dabei waren die Borussen allerdings weit davon entfernt, den Gastgeber zu beherrschen. <p> Am siebten Bundesliga-Spieltag kommt es zwischen Borussia Dortmund und dem FC Augsburg zu einem ungleichen Duell. <p>  Nachdem der FCB bei seinem letzten Liga-Auftritt in der Allianz Arena bereits mit den Bremern kein Erbarmen kannte, finden sich die Hessen nun schließlich sogar in einer noch etwas besorgniserregenderen Verfassung im Fußballtempel an der Isar ein.  </pre> 


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<pre> Eine Meinung, die offenbar auch die Buchmacher vertreten, bei denen ein Sieg Werders fast ausschließlich zu zweistelligen Quoten angeboten wird. Ein Umstand, der auch darauf zurückzuführen ist, dass die Norddeutschen gerade auswärts in Dortmund in der Vergangenheit recht wenig zu bestellen hatten.  <p> Es war weder ein Befreiungsschlag noch ein klares Votum für den wackelnden Trainer Peter Bosz. Allenfalls diente Borussia Dortmunds 1:1 bei Bayer Leverkusen als kleine Erleichterung.  <p>  In der vergangenen Spielzeit waren sie mit durchschnittlich 117,7 Kilomter pro Spiel das laufstärkste Team der Liga. <p>  Der FSV reist mit ganz breiter Brust zum Rhein-Main-Derby. Immerhin konnten die Nullfünfer am vergangenen Wochenende die Bayern mit 2:1 bezwingen und damit den vierten Sieg an den letzten fünf Spieltagen feiern. Mit 22 Punkten nach 14 Spieltagen spielt der Karnevalsverein seine beste Bundesliga-Saison seit 14 Jahren. Die 25 Tore nach 14 BL-Partien sind zudem eingestellter Vereinsrekord. <p>  Die Quoten der Wettanbieter, aber auch der Blick zurück auf die jüngsten Auseinandersetzungen mit dem Rekordmeister lassen erahnen warum:  </pre>


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<pre> Bei den akut abstiegsbedrohten Krisen-Klubs dürfte dieser Punkt allerdings ohnehin nicht sonderlich viele Kräfte binden — die betroffenen Mannschaften verwenden stattdessen sämtliche Energien darauf, der sich abzeichnenden sportlichen Katastrophen doch noch irgendwie eine lange Nase zu drehen.  <p> Gleichwohl sprechen die Vorzeichen dafür, dass sich der VfB den üblichen Leistungseinbruch möglicherweise ersparen kann. Kein Wunder, schließlich ist der fünffache Meister nicht zu den 08/15-Neulingen der Beletage zu zählen.   <p> Samstag, 5. November 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Zu allem Überfluss muss Köllner jetzt auch noch auf Topstürmer Mikael Ishak verzichten, der sich am vergangenen Wochenende eine Knieverletzung zugezogen hat und auf unbestimmte Zeit ausfallen wird.  <p> Während sich der BVB zuletzt elf hochkarätige Torchancen herausspielen konnte, wurden zum Saisonauftakt immerhin zehn Einschussmöglichkeiten für die Geißböcke gezählt — hier kamen die Lilien also nur aufgrund der geringeren Effizienz des FC noch einmal halbwegs glimpflich davon.  </pre>


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<pre> Dass das nötige Problembewusstsein längst vorhanden ist, lässt nicht zuletzt das seit Monaten auf Dauerbetrieb gestellte Trainerkarussell erahnen; die sieben derzeit am schlechtesten platzierten Teams haben ihr Führungspersonal mittlerweile allesamt ausgetauscht.  <p> Um nun trotzdem noch in die Champions League einzubiegen, macht sich im abschließenden Heimspiel gegen Hannover wohl ausgerechnet ein Schützenfest erforderlich.  <p>  Zumindest auf den ersten Blick dürfte der mit nur einem mageren Zähler gründlich fehlgestartete Gast aus der Fuggerstadt schließlich kaum dazu in der Lage zu sein, dem großen Nachbarn das Leben auch nur ein kleines bisschen schwer zu machen: Da vor wenigen Tagen bereits das ungleich leichter erscheinende Derby gegen den Liga-Neuling aus Ingolstadt mit 0:1 daneben ging, drohen die Chancen auf ein besseres Abschneiden in der Allianz Arena auf den Nullpunkt gesunken zu sein. <p>  Namentlich die perfekte Englische Woche hatte angedeutet, wie ein passables Gastspiel in München funktionieren kann; gegen Leverkusen, Köln und Leipzig kamen die Hamburger wettbewerbsübergreifend drei Mal in Folge ohne Gegentreffer davon.  <p> Insbesondere die Offensive hat mittlerweile derart viel Schwung aufgenommen, dass den Dortmundern schon ein wenig Bange werden muss: Die merklich ersatzgeschwächte Defensive des BVB hatte jüngst noch nicht einmal den Schanzern ausreichend Qualität entgegenzusetzen vermocht.  </pre>


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